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SCOTT Supertrac RC- die Hornisse unter den Trailschuhen

Hier das Ergebnis meines 1. Testlaufes mit dem Supertrac RC im schönen Bayerischen Wald.

Vorweg muss ich gleich betonen, dass der SCOTT Supertrac RC ein genialer Schuh für Berg- und Trailläufe ist.Sowohl bei gemütlichem Trainingstempo als auch bei Tempoeinheiten im Wettkampfmodus zeigt sich, der Supertrac RC ist definitiv auf unbefestigten Wegen zu Hause.
Schon auf den ersten Blick fällt der Schuh richtig auf.

Die Farben schwarz und gelb sehen sehr gefährlich aus und erinnern sofort an die Farben einer Hornisse.  Steht man mit diesem Schuh an der Startlinie, wird die Konkurrenz mit Sicherheit staunen. Der SCOTT Supertrac RC, mit seinem sehr kompaktem Aufbau, will schnell und aggressiv gelaufen werden. Die Farbauswahl der RC-Serie ist sowohl bei der Wettkampfbekleidung wie auch bei den Schuhen gut gewählt worden und sticht sofort ins Auge. Durch die neue, einzigartige Außensohle besitzt der Schuh eine mehrdirektionale, zuverlässige Traktion, welche unglaubliche Sicherheit gibt, ganz egal wie sich der Trail gerade dreht und wendet.

Ein leichtes, stützendes Obermaterial rundet das rennspezifische Exemplar auch für anspruchvollstes Gelände ab. Der Schuh vermittelt ein angenehmes, direktes Laufgefühl. Er ist sehr leicht, sitzt aber trotzdem perfekt am Fuß. Der RC hat keine Nähte , deshalb spürt man den Schuh so gut wie überhaupt nicht.   Ich war sehr erstaunt, wie hoch der Tragekomfort des RC, gerade im harten Gelände, ist.   Unglaublich toll am Supertrac RC ist auch der Wet-Traction-Gummi. Bis über die Zehen zieht er sich hoch, deshalb perfekter Schutz vor Steinen oder Wurzeln.  

Ich freue mich auf die vielen tollen Trainingseinheiten und die harten Wettkämpfe mit dem SCOTT Supertrac RC.  

Allen Trailrunnern kann ich diese Hornisse nur empfehlen.  

Ihr werdet es sicher nicht bereuen.  

Sportliche Grüße Tina

 

Trentino Halbmarathon Riva del Garda

 4 tolle Tage durfte ich zusammen mit allen anderen Sport Scheck Stadtlaufsiegern aus ganz Deutschland am Gardasee verbringen.

Das Highlight stellte natürlich der Trentino Halbmarathon dar, dieser fand am Sonntag mit ca. 5000 Laufverrückten statt. 

Eigentlich noch in der Winterpause, aber angespornt durch das

superschnelle Elitefeld, gab auch ich von Anfang an Gas und lief mit 1:17:13 Std. eine ertaunlich gute Zeit. 

Natürlich muss ich mit dieser Leistung auch sehr zufrieden sein, da

am Vortag noch eine fast 3-stündige Wandertour bei Frühlingshaften Temperaturen und viel Sonne auf dem Programm stand :)

Nun wird im Training viel Wert auf Grundlage gelegt und ich hoffe gut durch den Winter zu kommen.

+++ Hier geht´s zu den Ergebnissen +++

 

 

Niederbayerische Berglaufmeisterschaft

Titelverteidigung geglückt.

Zum dritten Mal in Folge ist es mir gelungen, einen Sieg beim Ebersberglauf

des WSV Otterskirchen, einzulaufen.

Foto: Robert Geissler

 

 

ArberlandUltraTrail 2016

Sieg beim Auerhahntrail über 35 km / 1.500 hm

Foto: Marco Felgenhauer

 

Rennberichte zum Transalpin Run

1. Etappe vom Garmisch nach Lermoos mit 36,5 km und 2.088 hm

2. Etappe von Lermoos nach Imst mit 33,8 km und 2.023 hm

3. Etappe von Imst nach Mandarfen-Pitztal mit 51 km und 3.200 hm

4. Etappe von Mandarfen-Pitztal nach Sölden mit 25,7 km und 1887 hm

5. Etappe von Sölden nach St. Leonhard in Passeier mit 33,3 km und 1.433 hm

6. Etappe von St. Leonhard in Passeier nach Sarnthein mit 33,6 km und 2.440 hm

7. Etappe von Sarnthein nach Brixen mit 36,4 km und 1934 hm

 


 

Vorbericht Transalpin Run

Drei Länder, zwei Läufer, 7 Tage – ein Traum!

Tina Fischl und Markus Mingo starten zum Transalpine Run 2016

Fotos @ Marco Felgenhauer

Der GORE-TEX® TRANSALPINE-RUN (TAR), eines der härtesten und zugleich spektakulärsten Trailrun-Events der Welt, feierte 2014 sein 10-jähriges Jubiläum. Mehr als 300 Teams starten jedes Jahr im September zu einem der letzten großen Abenteuer, der Alpenüberquerung zu Fuß. Dabei bezwingen sie jeden Tag aufs Neue Marathon-Distanzen und verlangen ihrem Körper alles ab, um nach sieben Etappen als Finisher das Ziel zu erreichen. Seit seiner Premiere 2005 hat sich der Lauf zu einem der bedeutendsten Etappenläufe weltweit etabliert, was sich in dem hochkarätig besetzten Starterfeld sowie der starken Medienresonanz widerspiegelt.

Der TAR 2016 überquert vom 4. bis 10. September die Alpen in sieben Etappen über einzigartige Trails in drei Ländern und bietet dabei Höhentrails der Superlative, gewagte Downhills, eine atemberaubende Gletscherüberquerung, Bilderbuchlandschaften und zahlreiche exklusive Locations. Die hochalpine Streckenführung wurde komplett neu konzipiert und führt von Garmisch-Partenkirchen über Gipfel, Grate und Gletscher bis nach Brixen in Südtirol. Insgesamt bietet der GORE-TEX® TRANSALPINE-RUN 2016 gleich mehrere Premieren in der nunmehr 12-jährigen Historie: die erste Etappe über einen Gletscher, die höchste Zielankunft sowie der höchste Startpunkt einer Etappe. Insgesamt sind 247,2 km mit 14.862 Höhenmeter im Aufstieg und 14.998 Höhenmeter im Abstieg zu bewältigen. 300 Zweier-Teams aus 30 Nationen werden dabei an ihr Limit gehen. Ein einmaliges Abenteuer und eine Extrembelastung voll von ungeheurem Teamgeist, jeder Menge Emotionen und viel Schweiß, aber auch geprägt von einzigartigen Naturerlebnissen.

Mit von der Partie die beiden Bayerwäldler und SCOTT Athleten Tina Fischl (Fürstenstein) und Markus Mingo (Bad Kötzting), die als Team LEKI an den Start gehen und in Fachkreisen als Mitfavoriten der Kategorie Mixed gehandelt werden. Verlässliche Prognosen sind angesichts der Länge und Härte der Strecke sowie der natürlichen Risiken allerdings nur bedingt möglich.

Markus Mingo war bereits in den Jahren 2013 und 2014 mit Wolfgang Hochholzer am Start dieses einzigartigen– der Transalpine Run.

Auch Tina Fischl/WSV Otterskirchen, ist keine unbekannte in der Trail-Szene, Sie bewies ebenfalls bereits mehrmals Ihr Durchhaltevermögen bei Etappenrennen. In den Jahren 2014/2015 gewann Sie bei den Salomon4Trails (4 Tagesrennen über die Alpen) mehrere Etappen und konnte jeweils als 2. Platzierte in der Gesamtwertung finishen. Zudem gewann Sie erst vor kurzem bei den SCOTT ROCK THE TOP sowohl den Halbmarathon als auch den Berglauf am höchsten Berg Deutschlands, der Zugspitze.

Alle Vorbereitungen der letzten Wochen sind nun abgeschlossen und dem Trail-Erlebnis TAR steht nichts mehr im Wege.

Eine Woche lang machen ab kommendem Sonntag insgesamt ca. 700 Gleichgesinnte das was sie am liebsten tun: Sie laufen zusammen über wundervolle, spektakuläre Strecken - sieben Tage am Stück - über die Alpen. Eine Woche lang werden alle Probleme dieser Welt zur Nebensache und man hat nur eines im Kopf: Laufen, laufen, laufen. Als der Veranstalter PlanB dann auch noch eine neue, hochalpine Streckenführung von Garmisch-Partenkirchen über Gipfel, Grate und Gletscher bis nach Brixen in Südtirol präsentierte war für mich die Sache klar: 2016 wollte ich Teil des Mythos Transalpine Run werden. Doch mit wem sollte ich das Erlebnis Alpenüberquerung wagen? Diese Wahl ist essentiell für den Ausgang des Rennens und entscheidet darüber, ob die Woche zum unbeschreiblichen Erlebnis oder zur Tortur wird. Man muss sich immer vor Augen führen, dass man in sieben Tagen auf 250 Kilometern und 15000 Höhenmetern gemeinsam durch unzählige Höhen und Tiefen geht und man fast 24 Stunden am Tag zusammen verbringt. Man sollte sich also im besten Falle schon ein klein wenig leiden können… ;-)

Mittlerweile habe ich mit Markus Mingo einen tollen Teampartner gefunden. Er hat jede Menge Erfahrung im Trailbereich und ist zudem ein echter Teamplayer. Beim DLV Trainingslager in Bodenmais zur Vorbereitung auf die WM in Slowenien erkannten wir, dass wir als Team harmonieren und uns auch abseits der Trails ganz gut verstehen. Wir freuen uns wahnsinnig auf diese Woche in den Alpen und wollen ein Wörtchen bei der Vergabe der Podiumsplätze in der Kategorie „Mixed“ mitreden, die beim Transalpine Run erfahrungsgemäß international sehr stark besetzt ist.“

Auch in Sachen Support überlassen die beiden Sportler in diesem Jahr nichts dem Zufall: Marco Felgenhauer (www.woidlife-photography.de) wird das Team als Betreuer begleiten und nebenbei in gewohnter Form beeindruckende Bilder schießen. Das Ganze soll in einer dreiseitigen Story für das TRAIL Magazin gipfeln. Zudem ist mit Michael Franz (Bad Kötzting) ein topausgebildeter Physiotherapeut mit an Bord, der sich eine Woche lang um das körperliche Wohlbefinden der Athleten kümmern wird. Die Beiden müssen also nur noch das tun was sie am liebsten machen: Laufen, laufen, laufen.

Auf der Homepage http://transalpine-run.com finden Sie während des Rennens die aktuellen Ergebnislisten, außerdem den Link zum Datasport Live-Stream, hier können Sie live mitverfolgen wie es den Bayerwald-Athleten auf den Trails geht.

 


 

 

"Kärnten Läuft" am Wörthersee

Nach dem Motto "Pack die Badehose und die Laufschuhe ein"

+++ www.sp4ort.de +++

 


 

 Zugspitz Trailrunning Challenge/Berglauf

SCOTT ROCK THE TOP

Yeeeaahhhh....schön und hart wars heute beim Zugspitz-Berglauf mit etwa 15 km und 2.000 hm.

Konnte mit gutem Vorsprung die Damenwertung gewinnen.

Alex war auch sehr zufrieden. Morgen noch den Halbmarathon mit ca. 1.000 hm rocken !!!

Gratulation an Anke Friedl zum 2. Platz :) und natürlich auch den Marathonis !!!

 


 

 

 

 

 

 

 

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