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Toller Saisonauftakt beim 2. Lauf der Ismaninger Winterlaufserie

Nachdem Ich bereits beim Ersten Lauf der Serie im Dezember einen Sieg über die 13 km Distanz einlaufen konnte, war für mich auch Lauf 2 ein Pflichttermin. Obwohl auf der 17,4 km langen Strecke entlang der Isar hochwinterliche Verhältnisse vorherrschten,konnte ich mir in einer Zeit von 1:05:47 Std. den 1. Platz in der Damenwertung sichern.

Damit gelang es mich auch meinen Vorsprung in der Serienwertung auf mehr als 10 min. auszuweiten.

Die Strecke entlang der Isar war wie schon im Vorjahr wieder extrem schwer zu laufen. Der teils knöcheltiefe Schnee mit eisigem Untergrund verlangte den mehr als 1.000 Läuferinnen und Läufern alles ab. Egal welches Schuhwerk genutzt wurde, man hatte kaum Gripp unter den Sohlen und verlor somit bei jedem Schritt wertvolle Kraft. Auch die eisigen Temperaturen um die -2° Celsius machten den Lauf nicht gerade einfacher!

Umso mehr freute Ich mich im Ziel über den Ersten Sieg der Saison 2017.

Nun heißt es weiter hart trainieren und gesund bleiben, denn schon Anfang Februar findet der Johannesbad Thermenmarathon in Bad Füssing statt und eine Woche später sodann auch der abschließende Lauf in Ismaning.

Hier der Link zur Ergebnisliste: https://www.sas-online.net/resultportal/index.php?eID=395&rID=2114&site=1

 

Fotos - @ - Robert Gerigk und privat


 

Kurzes Wintertrainingslager am Jenner (Königssee) absolviert

#Jennerbergbahn # Winterwonderland # Skitour

#Stahlhaus #Explorer Hotels # Gipfelglück # Höhenmeter


 


Lauf der Asse beim Silvesterlauf in Peuerbach

Ein unglaublich gut besetztes und schnelles Rennen

Auch 2016 sollte für mich und meine Familie das letzte Rennen der Saison im österreichischen Peuerbach stattfinden.
Da wir zu diesem Event nur ca. 1h Anreise haben und Athletenmanager Carsten Eich wie jedes Jahr ein sagenhaft gut besetztes Starterfeld zusammengestellt hat, wollte ich auch dieses Jahr wieder im Lauf der Asse der Damen starten.
Ein Blick auf die Starterliste genügte schon, um bei mir eine gewisse Nervosität aufkommen zu lassen. Nicht nur die verschiedenen Ausnahmeathletinnen aus Kenia, sondern auch namenhafte Läuferinnen aus ganz Europa waren hier vertreten.
Bevor es für mich jedoch an den Start ging, wollten auch meine beiden Kids, Theresa 9 Jahre und Sandro 13 Jahre an die Startlinie gehen.

Bei sehr kalten Temperaturen waren ca. 300 Nachwuchsläufer/innen auf verschiedenen Distanzen am Start. Es herrschte schon bei den Kinderläufen eine extrem tolle Stimmung. Theresa konnte in ihrer Altersklasse einen tollen 3. Platz einlaufen und nahm bei der anschließenden Siegerehrung stolz einen tollen Pokal in Empfang. Auch Sandro lief im Volkslauf über 6.800 m ein beherztes Rennen und erzielte mit seiner Zeit von 30.13 min. ein tolles Ergebnis.

Das Frauenrennen der Asse sollte um 14.20 Uhr gestartet werden. Also hieß es nun für mich aufwärmen und dann die richtige Kleiderwahl treffen, da es doch einige Minusgrade hatte. Die Runde durch Peuerbach mit ca. 850 m galt es für uns Damen 6mal zu durchlaufen. Die Strecke verlief von der Startgerade weg, leicht Bergab, nach einer scharfen Linkskurve folgte eine lange Gerade nach der es dann wieder berghoch Richtung Zielgerade ging.
Auch dieses Jahr starteten die Elite-Frauen wieder in einem separaten Rennen. Daher wollte ich unbedingt alles geben, um nicht das Schlusslicht des Feldes zu bilden.
Pünktlich standen alle Athletinnen an der Startlinie und fieberten auf den Startschuss hin. Vom Start weg wurde ein unglaublich hohes Tempo gelaufen. Schnell setzte sich eine Spitzengruppe vom  Feld ab.
Ich befand mich in einer Verfolgergruppe, der 1. Kilometer wurde hier in 3,20 min. gelaufen, leider zerfiel die Gruppe schon in der 3. Runde.Ich fühlte mich sehr gut und konnte unterwegs immer wieder Plätze gut machen.
Durch die vielen Anfeuerungszurufe von Freunden und Bekannten war ich sehr motiviert und es gelang mir schlussendlich als 3. schnellste Deutsche Athletin, hinter Regina Högl und Thea Heim völlig ausgepowert aber glücklich die Ziellinie in der Mitte des Feldes als 12. von 22 Teilnehmerinnen überqueren. Auch mit meiner Zeit von 17,34 min. konnte ich mehr als zufrieden sein. Schließlich sind die 5.100 m nicht gerade meine Paradedisziplin.

Hier noch der Link zu den Ergebnissen: http://www.pentek-timing.at/results.html?pnr=13097&cnr=9&bib=61

  

 


+++ Jetzt mit Vollgas in das Jahr 2017 starten +++

 

 


SCOTT Supertrac RC- die Hornisse unter den Trailschuhen

Hier das Ergebnis meines 1. Testlaufes mit dem Supertrac RC im schönen Bayerischen Wald.

Vorweg muss ich gleich betonen, dass der SCOTT Supertrac RC ein genialer Schuh für Berg- und Trailläufe ist.Sowohl bei gemütlichem Trainingstempo als auch bei Tempoeinheiten im Wettkampfmodus zeigt sich, der Supertrac RC ist definitiv auf unbefestigten Wegen zu Hause.
Schon auf den ersten Blick fällt der Schuh richtig auf.

Die Farben schwarz und gelb sehen sehr gefährlich aus und erinnern sofort an die Farben einer Hornisse.  Steht man mit diesem Schuh an der Startlinie, wird die Konkurrenz mit Sicherheit staunen. Der SCOTT Supertrac RC, mit seinem sehr kompaktem Aufbau, will schnell und aggressiv gelaufen werden. Die Farbauswahl der RC-Serie ist sowohl bei der Wettkampfbekleidung wie auch bei den Schuhen gut gewählt worden und sticht sofort ins Auge. Durch die neue, einzigartige Außensohle besitzt der Schuh eine mehrdirektionale, zuverlässige Traktion, welche unglaubliche Sicherheit gibt, ganz egal wie sich der Trail gerade dreht und wendet.

Ein leichtes, stützendes Obermaterial rundet das rennspezifische Exemplar auch für anspruchvollstes Gelände ab. Der Schuh vermittelt ein angenehmes, direktes Laufgefühl. Er ist sehr leicht, sitzt aber trotzdem perfekt am Fuß. Der RC hat keine Nähte , deshalb spürt man den Schuh so gut wie überhaupt nicht.   Ich war sehr erstaunt, wie hoch der Tragekomfort des RC, gerade im harten Gelände, ist.   Unglaublich toll am Supertrac RC ist auch der Wet-Traction-Gummi. Bis über die Zehen zieht er sich hoch, deshalb perfekter Schutz vor Steinen oder Wurzeln.  

Ich freue mich auf die vielen tollen Trainingseinheiten und die harten Wettkämpfe mit dem SCOTT Supertrac RC.  

Allen Trailrunnern kann ich diese Hornisse nur empfehlen.  

Ihr werdet es sicher nicht bereuen.  

Sportliche Grüße Tina

 


 

 

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