Bericht der sp4ort.de_Oktober 2018

 

PNP Rennbericht_Okotober 2018

Bericht der sp4ort.de_September 2018

 

Bericht der sp4ort.de_August 2018

    

PNP-Rennbericht vom 09.08.2018

PNP-Rennbericht vom 09.07.2018

PNP-Rennbericht vom 29.03.2018

Rennbericht Bad Füssing Halbmarathon

 

 Was für ein toller Tag war das wieder beim Thermen Marathon in Bad Füssing!

 Trotz der Vorfreude auf das Event war sich Tina am Renntag nicht so ganz sicher ob Sie überhaupt antreten soll bzw. ob Sie die Distanz beim Ihrem Ersten Halbmarathon, nach der Achillessehnenverletzung, überhaupt laufen kann. Die Aufregung war somit am kurz vor dem Startschuss ziemlich groß.

Anders als bei den vielen Rennen in der Vergangenheit, hielt sich Tina nach dem Startschuss die Ersten Kilometer des Rennens zurück und beobachtete was die anderen Damen um Sie herum so machten. Bei Kilometer 5 verschärfte Sie dann das Tempo etwas und testete somit an ob die anderen Mädels mitgehen konnten. Dies war völlig überraschend nicht der Fall und eine größere Lücke zu den Verfolgerinnen tat sich schnell auf.

Durch die Tempoverschärfung gelang es Ihr sodann, zu einer größeren Gruppe von Athleten, die auf der Marathondistanz unterwegs waren, aufzuschließen. Diese Gruppe harmonierte perfekt und Tina konnte einige Zeit ein gutes Tempo mitgehen. Bei Kilometer 17 viel die Gruppe dann auseinander, Tina war wieder auf sich alleine gestellt.

Auf den letzten Metern bis kurz vor dem Ziel pushte dann aber dankenswerter Weise, ein netter Läufer noch einmal die Schrittfrequenz von Tina.

Überglücklich und zufrieden gelang es Ihr schlussendlich erneut, mit einer Zeit von 1h 19min.18sek. den Halbmarathon der Damen mit gutem Vorsprung für sich zu entscheiden.

Der Sieg wurde anschließend natürlich entsprechend gefeiert.

Voll motiviert startet ab nun das Training für die Rennen der kommenden Saison.

 Foto´s @ Bayerische Laufzeitung, sp4ort.de und privat

http://www.trp1.de/thermen-marathon-mit-rekordbeteiligung/

  

Rennbericht Mountain Attack 2018 - Saalbach/Hinterglemm

www.sp4ort.de

 

  

 

Rennbericht Maloja soul of Mountain

Freitagabend sind Alex und ich beim diesjährigen Geißkopf Run in Bischofsmais gestartet. Im strömenden Regen kämpften wir uns mit Stöcken und Stirnlampen bewaffnet zum Ziel hoch, welches sich bei der Geißkopfhütte am Ende der Skipiste befand. Insgesamt waren das ca. 3 km mit ca. 350 Höhenmeter. Jeder Athlet hatte freie Materialwahl und konnte sich entscheiden ob er mit Laufschuhen, Ski oder Mountainbike starten wollte. Der Start war deshalb sehr turbulent. Läufer zwischen Skifahrern und sehr viele Stöcke auf einmal. Aber wir kamen super zurecht und konnten uns ganz vorne im Feld einreihen.

 

 Nach einigen Metern ging es dann steil über eine Lifttrasse hinauf, hier konnte Ich viel Zeit auf meine Konkurrenz gutmachen. Nachdem der Kontrollpunkt passiert war ging es kurz eine Skipiste hinab. Hier musste man in der Dunkelheit sehr vorsichtig sein damit man keinen falschen Schritt machte. Anschließend folgten wir einem ca. 600 m langen Waldweg der in Richtung Geißkopfhütte verlief, bevor es kurz vor dem Ziel nochmals etwas steiler bergauf in den Zielkanal hinein ging. Oben angekommen freute ich mich sehr über den Damen-Gesamtsieg. Alex wurde insgesamt 6. Mann und war mit seiner Leitung ebenfalls super zufrieden.

  Weil es noch nicht reichte, starteten wir am Tag darauf sodann bei unserem ersten Wettkampf mit Tourenski. Dem Event „Soul of the Mountains“, ein Teamrennen, bei dem mindestens 3 Männer und eine Frau das Ziel am Rossfeld in Berchtesgaden erreichen müssen um gewertet zu werden. Als wir in der Ausschreibung lassen: ziehen und schieben anderer Teammitglieder erlaubt, hatte wir schon so einige Befürchtungen.

 

 Ich sollte quasi vom schnellsten Mann per Seil unterstützt werden. Bei uns war das Olaf Schober, unglaublich was er für eine Power hat. Im Training hatten wir das mit dem Seil einmal ausprobiert und kamen überraschend gut zurecht.

 So starteten wir auch mit Seil bewaffnet, hatten aber taktisch leider nicht alles richtig gemacht. Olaf und Ich waren super schnell unterwegs und konnten auch vor dem Team mit der ersten Frau finishen, jedoch war das restliche Team, dasauf sich alleine gestellt waren und teilweise mit Erkältung zu kämpfen hatten, nicht ganz so schnell am Gipfel des Berges. So hieß es für mich und Olaf, warten bis alle im Zielbereich waren, denn erst dann gilt das Team als komplett und wurde gewertet.

  Tatenlos mussten Olaf und Ich oben zusehen, wie andere Teams nach und nach ins Ziel kamen. Die Freude war allerdings groß als wir endlich komplett als 6.schnellstes Team finishen konnte.

 Immerhin waren mehr als 60. Team hinter uns. Danke an alle Teammates, ihr ward Spitze !!!!

 #organo #sportjakob #GSI #wolfhaus #horizonfitness #aktiv3 #irbau #cepsport #scottdeutschlandösterreich #geißkopfrun #soulofthemountains

  

 


"Licht aus - Stimmung an" hieß es beim Aschauer Vorsilvester Nachtlauf


Wahnsinn, was war das für ein hartes Rennen!!!

Die Stimmung war unglaublich toll und die Atmosphäre etwas ganz Besonderes.

Großes Lob an die Veranstalter die diesen Lauf so toll organisiert haben.

Danke an alle Partner & Friends die dieses schwierige Jahr 2017 zu mir hielten und mir die Kraft gaben nicht aufzugeben😊

Allen voran meinem Mann Alex Fischl und meiner Familie.

GUTEN RUTSCH in ein neues, spannendes 2018 und bleibt gesund!!!

 Fotos @ Josef Rüter, vielen Dank.

#organo #stümpfl #wolfhaus #GSI #sportjakob #cepsport #scottdeutschlandösterreich #dörrwerk #irbau #minipassau #aktiv3 #laufen

 


 Bericht @ www.sp4ort.de


 

 

Niederbayerischer Berglaufmeisterschaft 2017 am Ebersberg

 Wenn man fällt muss man wieder aufstehen und das habe ich bei der Berglaufmeisterschaft am Ebersberg getan!!!

Nach einem schwierigen halben Jahr und langer Zeit ohne jegliches Laufen und ambitionierten Sport, stand ich am 22.10.2017 endlich wieder einmal an einer Startlinie. Es war nicht wie gewohnt, irgendwie sprachen mich vor dem Start (gefühlt) alle auf meine Verletzungspause an. Eigentlich wusste ich ja selber nicht was ich auf die Fragen antworten sollte. Hält die Sehne? Ist es nicht zu früh bei einem Wettkampf zu starten?

Aber andererseits laufe ich mittlerweile wieder ca. 3 Laufeinheiten pro Woche. Zusätzlich trainierte ich viel auf dem Rad, im Fitness-Studio und sogar im Schwimmbad hielt ich mich des Öfteren auf und versuchte mich am kraulen.

Dieses ganze alternativ Training hat natürlich nicht mit ambitioniertem laufen zu tun. Allerdings wollte endlich mal wieder wissen, wo ich stehe und ob ich mit den Niederbayerischen Mädels noch mithalten kann.

 Kurz vorm Startschuss wurde mir dann doch etwas mulmig aber es gab nun kein Zurück mehr.

Es gab nur eins, so schnell ich konnte dem Ziel entgegen und da war ich schneller als ich dachte. Es lief erstaunlich gut, gerade in den Flachpassagen rollte es richtig. Ich konzentrierte mich auf einen schönen, effizienten Laufstil, an dem ich dank der Laufstilanalyse von Czuday Rainer ständig arbeite.

Ich hielt mich an den üblichen Verdächtigen, männlichen Mitstreitern, die ich von unzähligen Wettkämpfen her kannte und konnte wie auch vor der Verletzung mit diesen gut mitlaufen.

Von den Mädels war weit und breit keine zu sehen, oder war doch eine vor mir?

 Mein Blick ging nur in eine Richtung und zwar nach vorne. Am letzten Anstieg stürzte noch ganz überraschend ein männlicher Läufer direkt vor was mich kurz aus dem Schritt brachte.

Die letzten Meter vor dem Ziel fielen mir sodann, aufgrund der zahlreichen Zuschauer an der Strecke, die mich lautstark anfeuerten, relativ leicht.

 Überglücklich und doch überraschend überquerte ich mit einer top Zeit (sogar schneller als im Vorjahr) als Erste Frau die Ziellinie am Ebersberg. Somit gelang mir auch die Verteidigung meines Niederbayerischen Berglauftitels.

Was aber noch viel wichtiger für mich war, meine Sehne blieb absolut schmerzfrei.

 Mir ist derzeit klar, dass meine Achillessehne auch weiterhin eine Schwachstelle bleiben wird und auch Muskulär gibt es noch einiges zu tun, damit die verletzte Seite wieder genauso stark wird wie die andere.

Es ist unglaublich wie schnell ein Muskel abbaut und wie lange es anschließend dauert um diesen wieder aufzubauen.

Auch weiterhin werde ich viel alternativ trainieren und die Physio in Anspruch nehmen.

Ein großer Dank geht an dieser Stelle an Jasmin von der Physiotherapie Behringer sowie an die Naturheilpraxis Stümpfl für die genialen regenerativen Behandlungen.

 Bedanken möchte ich mich auch bei allen die an mich glauben:

#Organo #Stümpfl #sportjakob #GSI #solarpur #aronialanglebenhof #chiamind #scottdeutschlandösterreich #scottrunning #cepsports #wolfsystemhaus #n horizonfitness# IRbauGmbh# Aktiv3# LeebmannPassau# blackandyellow #Stance

PNP-Rennbericht vom 09.05.2017


PNP-Bericht


PNP-Rennbericht vom 12.04.2017

 


Rennbericht vom 19.02.2017

Ismaninger Winterlaufserie 2016/17 erfolgreich absolviert

 

Nachdem Ich bereits Lauf 1 und 2 der 26. Ismaninger Winterserie über 12,5 km und 17 km gewinnen konnte, wurde ich vom Veranstalter wieder als Favoritin für den finalen Lauf über 21,4 km gesetzt. Bei guten Bedingungen mit Temperaturen um die 5 ° Celsius fanden sich an diesem Sonntagmorgen erneut mehr als 1.000 Laufbegeisterte im Sportpark Ismaning ein.

Der Startschuss zum Dritten und letzten Lauf der diesjährigen Serie viel pünktlich um 10 Uhr. Da ich erst vor 14 Tagen den Marathon in Bad Füssing gelaufen bin, ging Ich das Rennen relativ zurückhaltend an. Auf der Strecke entlang der Isar lief es durchwegs gut. An der Spitze des Damenfeldes versuchte Ich das Tempo einer schnellen Gruppe zu halten. Dies gelang lange Zeit erstaunlich gut. Erst ab Kilometer 16 wurde es dann, auf der sehr matschigen Strecke, ziemlich hart, der Bad Füssing Marathon steckte mir einfach noch in den Beinen.

 Den Tagessieg ließ ich mir dennoch nicht nehmen und mit einer Zeit von 1:20:57 Stunden konnte ich mich schlussendlich auch über Platz 1 in der Gesamt-Cup-Wertung freuen.

Nun heißt es schnell regenerieren denn schon im April würde Ich gerne meine persönliche Bestzeit auf der Halbmarathondistanz in Angriff nehmen.

Hier ein kurzes Video vom Zieleinlauf: https://youtu.be/ODn7YjiZ0Ww

Hier ein kurzes Video vom Start: https://www.youtube.com/watch?v=0ILCWh0-jsI

++ Hier ein Zeitungsbericht der Münchner Merkur ++

 


 Rennbericht vom 05.02.2017

Sieg beim Johannesbad Thermen-Marathon in Bad Füssing

 

     

Fotos @ Bayerische Laufzeitung, Sp4ort.de, Norbert Wilhelmi

Ein unglaublich tolles Wochenende liegt hinter mir!

Bei bestem Laufwetter, super Stimmung und nahezu optimalen Temperaturen konnte ich am vergangenen Sonntag ein sehr gutes Marathonrennen laufen.

Obwohl die Aufregung im Vorfeld meines Heimmarathons groß war, gelang es mir, nach dem Startschuss meine Leistung gut abzurufen.

Das harte Training der letzten Wochen, das aufgrund der Witterung/Schneelage fast ausschließlich auf dem Laufband stattgefunden hat, zahlte sich nun aus.

Mit gutem Vorsprung von mehr als 20 min. konnte ich die Marathon-Damenwertung überglücklich gewinnen.

In einer neuen persönlichen Bestzeit von 2:51:40 Std. erreichte Ich, nach harten 42 km sehr erleichtert die Ziellinie.

Vielen Dank an meine Tempomacher Andreas und Jürgen, habt Ihr echt klasse gemacht!

DANKE AUCH AN ALLE FREUNDE; BEKANNTE; PARTNER UND SPONSOREN

FÜR DIE TOLLE UNTERSTÜTZUNG UND DAS DAUMENDRÜCKEN!!!

Live-Videos:

Video von der Laufstrecke:  https://youtu.be/8u3icT1gy7g

Video vom Zieleinlauf:  https://youtu.be/w2dIZ6pM6N8

Video TRP1: http://www.trp1.de/24-johannesbad-thermenmarathon/


  +++ Hier gehts zur Ergebnisliste +++

 


 Rennbericht vom 17.01.2017

Toller Saisonauftakt beim 2. Lauf der Ismaninger Winterlaufserie

Nachdem Ich bereits beim Ersten Lauf der Serie im Dezember einen Sieg über die 13 km Distanz einlaufen konnte, war für mich auch Lauf 2 ein Pflichttermin. Obwohl auf der 17,4 km langen Strecke entlang der Isar hochwinterliche Verhältnisse vorherrschten,konnte ich mir in einer Zeit von 1:05:47 Std. den 1. Platz in der Damenwertung sichern.

Damit gelang es mich auch meinen Vorsprung in der Serienwertung auf mehr als 10 min. auszuweiten.

Die Strecke entlang der Isar war wie schon im Vorjahr wieder extrem schwer zu laufen. Der teils knöcheltiefe Schnee mit eisigem Untergrund verlangte den mehr als 1.000 Läuferinnen und Läufern alles ab. Egal welches Schuhwerk genutzt wurde, man hatte kaum Gripp unter den Sohlen und verlor somit bei jedem Schritt wertvolle Kraft. Auch die eisigen Temperaturen um die -2° Celsius machten den Lauf nicht gerade einfacher!

Umso mehr freute Ich mich im Ziel über den Ersten Sieg der Saison 2017.

Nun heißt es weiter hart trainieren und gesund bleiben, denn schon Anfang Februar findet der Johannesbad Thermenmarathon in Bad Füssing statt und eine Woche später sodann auch der abschließende Lauf in Ismaning.

Hier der Link zur Ergebnisliste: https://www.sas-online.net/resultportal/index.php?eID=395&rID=2114&site=1

 

 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Fotos - @ - Robert Gerigk und privat

 


Interview im "Das Magazin" zum Johannesbad Thermen-Marathon 1/2017

   

 

 


Interview im neuen PlanB Event Magazin 12/2016

     

 


Rennbericht vom 31.12.2016

Lauf der Asse beim Silvesterlauf in Peuerbach

Auch 2016 sollte für mich und meine Familie das letzte Rennen der Saison im österreichischen Peuerbach stattfinden.
Da wir zu diesem Event nur ca. 1h Anreise haben und Athletenmanager Carsten Eich wie jedes Jahr ein sagenhaft gut besetztes Starterfeld zusammengestellt hat, wollte ich auch dieses Jahr wieder im Lauf der Asse der Damen starten.
Ein Blick auf die Starterliste genügte schon, um bei mir eine gewisse Nervosität aufkommen zu lassen. Nicht nur die verschiedenen Ausnahmeathletinnen aus Kenia, sondern auch namenhafte Läuferinnen aus ganz Europa waren hier vertreten.
Bevor es für mich jedoch an den Start ging, wollten auch meine beiden Kids, Theresa 9 Jahre und Sandro 13 Jahre an die Startlinie gehen.

Bei sehr kalten Temperaturen waren ca. 300 Nachwuchsläufer/innen auf verschiedenen Distanzen am Start. Es herrschte schon bei den Kinderläufen eine extrem tolle Stimmung. Theresa konnte in ihrer Altersklasse einen tollen 3. Platz einlaufen und nahm bei der anschließenden Siegerehrung stolz einen tollen Pokal in Empfang. Auch Sandro lief im Volkslauf über 6.800 m ein beherztes Rennen und erzielte mit seiner Zeit von 30.13 min. ein tolles Ergebnis.

Das Frauenrennen der Asse sollte um 14.20 Uhr gestartet werden. Also hieß es nun für mich aufwärmen und dann die richtige Kleiderwahl treffen, da es doch einige Minusgrade hatte. Die Runde durch Peuerbach mit ca. 850 m galt es für uns Damen 6mal zu durchlaufen. Die Strecke verlief von der Startgerade weg, leicht Bergab, nach einer scharfen Linkskurve folgte eine lange Gerade nach der es dann wieder berghoch Richtung Zielgerade ging.
Auch dieses Jahr starteten die Elite-Frauen wieder in einem separaten Rennen. Daher wollte ich unbedingt alles geben, um nicht das Schlusslicht des Feldes zu bilden.
Pünktlich standen alle Athletinnen an der Startlinie und fieberten auf den Startschuss hin. Vom Start weg wurde ein unglaublich hohes Tempo gelaufen. Schnell setzte sich eine Spitzengruppe vom  Feld ab.
Ich befand mich in einer Verfolgergruppe, der 1. Kilometer wurde hier in 3,20 min. gelaufen, leider zerfiel die Gruppe schon in der 3. Runde. Ich fühlte mich sehr gut und konnte unterwegs immer wieder Plätze gut machen.
Durch die vielen Anfeuerungszurufe von Freunden und Bekannten war ich sehr motiviert und es gelang mir schlussendlich als 3. schnellste Deutsche Athletin, hinter Regina Högl und Thea Heim völlig ausgepowert aber glücklich die Ziellinie in der Mitte des Feldes als 12. von 22 Teilnehmerinnen zu überqueren. Auch mit meiner Zeit von 17,34 min. konnte ich mehr als zufrieden sein. Schließlich sind die 5.100 m nicht gerade meine Paradedisziplin.

Hier noch der Link zu den Ergebnissen: http://www.pentek-timing.at/results.html?pnr=13097&cnr=9&bib=61

  

 


Rennbericht vom 11.12.2016

Erster Lauf der Ismaninger Winterlaufserie

PNP-Bericht vom 14.12.2016

Nachdem Ich alle 3 Rennen der Winterlaufserie 2015/2016 für mich entscheiden konnte, war es natürlich klar, dass Ich auch bei der diesjährigen Serie 2016/2017 wieder mit am Start sein werde.

Es stand der 1. Lauf über 13 km entlang der Isar auf dem Programm. Mehr als 1.300 Läuferinnen und Läufer waren pünktlich um 10 Uhr, bei noch gutem Wetter und Temperaturen um die 4 – 5° Celsius am Start. Einige sehr schnelle Läuferinnen aus dem Münchner Bereich waren für das Event gemeldet, somit war die Aufregung vor dem Start auch für mich relativ hoch.

Vom Start weg, legte Ich bewusst ein hohes Tempo vor und konnte mich somit schnell von meinen Verfolgerinnen absetzen (diese Info hatte ich natürlich auf der Strecke nicht). In einer guten Gruppe mit schnellen männlichen Läufern wurde die 10 km Marke in einer Zeit von unter 36 min. passiert.

Auf den letzten 3 km wurde es nochmal richtig hart, da die Gruppe um mich herum auseinander gefallen ist und Ich somit alleine gegen den Wind ankämpfen musste.Den Sieg ließ Ich mir deshalb jedoch nicht mehr nehmen, in der Zeit von 46:53 min. überquerte Ich schlussendlich erleichtert und glücklich als 1. Dame die Ziellinie. Lediglich 11 männliche Läufer waren vor mir im Ziel.

Am 15.01.2017 steht der 2. Lauf über 17 km entlang der Isar auf dem Programm.

Anbei die gesamte Ergebnisliste: https://www.sas-online.net/resultportal/index.php?eID=395&rID=2104&site=1

LG Tina

 


Rennbericht vom 03.12.2016

Nikolauslauf im Rahmen der Münchner Winterlaufserie

Am 03.12.2017 fand im Rahmen der Münchner Winterlaufserie 2016/2017 der alljährliche Nikolauslauf im Olympiapark statt. Bei gutem Wetter und Temperaturen um die 0° Celsius fanden sich etwa 1.700 Läuferinnen und Läufer zu dieser Veranstaltung ein. Auf dem 5 km langen Rundkurs im Olympiapark, der 2 mal zu durchlaufen war, wurde vom Start weg ein sehr hohes Tempo vorgelegt. Ich lief im Damenfeld ganz vorne mit und hatte auf großen Teilen der Strecke eine sehr gute Gruppe. Zum Schluss hin viel das Feld um mich herum auseinander und es wurde nochmals richtig hart. In der Zeit von 36:20 min. belegte Ich schlussendlich den guten 2. Platz im Gesamteinlauf und war mit dem Ergebnis soweit ganz zufrieden.

Hier der Ergebnislink: https://www.sas-online.net/resultportal/index.php?eID=394&rID=2103&site=1

   

 


Rennbericht vom 13.11.2016

Trentino Halbmarathon Riva del Garda

4 tolle Tage durfte ich zusammen mit allen anderen Sport Scheck Stadtlaufsiegern aus ganz Deutschland am Gardasee verbringen.Das Highlight stellte natürlich der Trentino Halbmarathon dar, dieser fand am Sonntag mit ca. 5000 Laufverrückten statt. Eigentlich noch in der Winterpause, aber angespornt durch das superschnelle Elitefeld, gab auch ich von Anfang an Gas und lief mit 1:17:13 Std. eine ertaunlich gute Zeit. Natürlich muss ich mit dieser Leistung auch sehr zufrieden sein, da am Vortag noch eine fast 3-stündige Wandertour bei Frühlingshaften Temperaturen und viel Sonne auf dem Programm stand :)

 Nun wird im Training viel Wert auf Grundlage gelegt und ich hoffe gut durch den Winter zu kommen.

 +++ Hier geht´s zu den Ergebnissen +++

   

 

 


Rennbericht vom 25.10.2016

Niederbayerische Berglaufmeisterschaft


 


Rennbericht zur Tour de Tirol 2016

Ein hartes Stück Arbeit zum krönenden Abschluss der Saison

Ein Event der besonderen Art fand am vergangenen Wochenende bereits zum 11. Mal im schönen Söll/Tirol, direkt am Wilden Kaiser, statt. Bei diesem Trailerlebnis konnten sich die aus 26 Nationen angereisten Läufer an diesem Wochenende entscheiden, ob sie an einem Einzelwettbewerb starten oder als Gesamtstarter an allen 3 Tagen mit insgesamt 75 km und 3500 Hm. Für die Langstreckenspezialistin Tina Fischl, WSV Otterskirchen, war dies keine Frage, Sie entschied sich natürlich für das Gesamtpaket. Dieses sogenannte Paket beinhaltet zum einen den Söller 10er/300 hm am Freitag, den Kaisermarathon 42 km/2.345 hm am Samstag, bei dem auch die österreichische Marathon-Trailmeisterschaft ausgetragen wurde und den Pölven Trail 23 km/1.300 hm als Abschluss am Sonntag.

Die Kunst bei diesem Event besteht natürlich darin, sich am ersten Tag noch nicht allzu sehr zu verausgaben um für die nächsten Tage genügend Kraftreserven übrig zu haben.Der Event startete mit dem Söller 10 km Lauf, der immerhin 300 hm vorzuweisen hatte. Tina Fischl lief bei diesem Auftaktrennen mit Start und Ziel im beschaulichen Örtchen Söll, ein schnelles Rennen und konnte hinter der Schweizin, Jasmin Nunige, den tollen 2. Platz einlaufen. Die Zeit von 39 min. 14 sec. lies die Verantwortlichen im Ziel aufhorchen.  An diesem Abend war im gesamten Dorf das Lauffieber ausgebrochen, als die ca. 700 Starter direkt vor der Ortskirche den Zielbogen durchquerten. Tina war mit dem Ergebnis ganz zufrieden, wollte jedoch für die nächsten 2 Tage noch keine weiteren Prognosen abgeben.

Schon am Samstag, früh morgens, fanden sich sodann die Läufer wieder im Dorfplatz von Söll ein. Hier viel pünktlich um 8.30 Uhr der Startschuss zum Highlight dieses Wochenendes, dem Kaisermarathon mit Zieleinlauf oben auf der Hohen Salve 1.829 hm. An diesem Tag mussten harte 2.345 hm auf einer Distanz von 42 km bezwungen werden. Leider zeigte sich das Wetter nicht gerade von seiner besten Seite. Durch den anhaltenden leichten Regen und die Kälte wurde das Rennen für die Läufer an diesem Tag zu einer echten Herausforderung.

Die Strecke begann sehr abwechslungsreich und flach Richtung Westen bis zum Alpenschlössl, danach noch einmal durch das Ortszentrum von Söll, weiter auf Wiesen und Trailwegen über Scheffau nach Ellmau bis zur Rübezahlalm. Nach ca. 20 km wurde die Sicht immer schlechter, dichter Nebel stieg auf und es regnete teils stärker. Die erfahrene Trailläuferin Tina Fischl aus Fürstenstein lief durchwegs ihr Tempo und fühlte sich während des gesamten Rennens über sehr gut. An Position 5 bei den Frauen kämpfte sie sich die letzten 2 km mit sage und schreibe 700 hm, bei starkem Wind und Schneefall, hinauf bis zur Ziellinie auf der Hohen Salve.

Die WSV Athletin war überglücklich, als Sie heil bei dem wohl größten und auch härtestem Bergmarathon Österreichs im Ziel angekommen ist. Lediglich eine der Läuferinnen die vor Fischl im Ziel waren, lief auch als Gesamtstarterin der gesamten Tour, somit war Platz 2 in der Gesamtwertung erst einmal gesichert. Nach diesem harten Rennen versuchten alle Läufer, so schnell als möglich, mit der Gondel, wieder das Tal  zu erreichen. Dort hieß es dann, schnell aufwärmen, gut essen und schnell regenerieren für den Pölver Trail mit 23 km und 1.300 hm am nächsten Tag.

Mit etwas schweren Beinen schleppten sich die Läufer wieder früh am Morgen in Richtung der Startlinie in mitten von Söll. Bei optimalen Laufbedingungen wurde hier exakt um 9.30 Uhr der Startschuss für das Abschlussrennen der Tour de Tirol abgefeuert. Hier konnte Fischl nochmals ihre Fähigkeiten als exzellente Trailrunnerin ausspielen. Die Trails im Umfeld von Söll waren genau nach ihrem Geschmack, steil, schmal, wurzelig und richtig schön matschig, einfach genau das, was ein Trailläuferinnenherz wünscht.

Vom Start weg, lief Tina wieder auf Position 2 der Damenwertung dicht hinter der Eliteläuferin Nunige aus der Schweiz. Alles war bestens da Fischl in der Gesamtwertung einen Vorsprung von etwa 20 min. auf die 3. Platzierte Dame hatte. Zudem kam auch die Sonne zum Vorschein und die Landschaft von Söll zeigte sich von der besten Seiten.

Bei etwa der Hälfte der Strecke kam es dann noch zu einem nicht geplanten Zwischenfall, die Tina Fischl wurde, wie auch viele andere Läufer von aufgescheuchten Wespen gestochen. Tina hatte starke Schmerzen im rechten Oberarm jedoch zum Jammern blieb keine Zeit, den Platz 2 in der Gesamtwertung musste unbedingt verteidigt werden.

In einer Zeit von 2 Stunden und 13 Minuten erreichte Tina Fischl überglücklich und als Gesamt 2. Frau beim Pölven Trail die Ziellinie in Söll wo Sie von den vielen Zuschauern lautstark empfangen wurde. Mit dieser tollen Leistung konnte Tina auch Ihren Vorsprung in der Tour-Gesamtwertung  auf über 30 min. ausbauen. In einer unglaublichen Gesamtzeit von 6 Stunden 57 Minuten und 54 Sekunden hat Tina somit die insgesamt 75 km mit 3.500 hm als 2. schnellste Dame des Events, souverän bezwungen.

Nicht zu unterschätzen ist natürlich auch die Leistung von Alex Fischl der in einer Gesamtzeit von 8:08 Std. die 75 km-Distanz als 9. der AK 40 bezwungen hat.

Auch Andi und Claudia Schmid, WSV-DJK Rastbüchl, beide Trailrunningeinsteiger, haben das Event sehr erfolgreich gefinisht! Andi mit einer grandiosen Gesamtzeit von 8:58 Std. und Claudia mit einer Zeit von 9:22 Std. was Platz 11 in der AK W40 bedeutete.

 

   



Rennberichte zum TransAlpinRun 

Garmisch Patenkirchen - Brixen min insgesamt 250 km/15.000 hm

Vorbericht

 

1. Etappe vom Garmisch nach Lermoos mit 36,5 km und 2.088 hm

 

2. Etappe von Lermoos nach Imst mit 33,8 km und 2.023 hm

 

3. Etappe von Imst nach Mandarfen-Pitztal mit 51 km und 3.200 hm

4. Etappe von Mandarfen-Pitztal nach Sölden mit 25,7 km und 1887 hm

 

5. Etappe von Sölden nach St. Leonhard in Passeier mit 33,3 km und 1.433 hm

 

6. Etappe von St. Leonhard in Passeier nach Sarnthein mit 33,6 km und 2.440 hm

7. Etappe von Sarnthein nach Brixen mit 36,4 km und 1934 hm

 

 


Vorbericht zum TransAlpin Run

Drei Länder, zwei Läufer, 7 Tage - ein Traum!

Foto@ Marco Felgenhauer

    

Tina Fischl und Markus Mingo starten zum Transalpine Run 2016

Der GORE-TEX® TRANSALPINE-RUN (TAR), eines der härtesten und zugleich spektakulärsten Trailrun-Events der Welt, feierte 2014 sein 10-jähriges Jubiläum. Mehr als 300 Teams starten jedes Jahr im September zu einem der letzten großen Abenteuer, der Alpenüberquerung zu Fuß. Dabei bezwingen sie jeden Tag aufs Neue Marathon-Distanzen und verlangen ihrem Körper alles ab, um nach sieben Etappen als Finisher das Ziel zu erreichen. Seit seiner Premiere 2005 hat sich der Lauf zu einem der bedeutendsten Etappenläufe weltweit etabliert, was sich in dem hochkarätig besetzten Starterfeld sowie der starken Medienresonanz widerspiegelt.

Der TAR 2016 überquert vom 4. bis 10. September die Alpen in sieben Etappen über einzigartige Trails in drei Ländern und bietet dabei Höhentrails der Superlative, gewagte Downhills, eine atemberaubende Gletscherüberquerung, Bilderbuchlandschaften und zahlreiche exklusive Locations. Die hochalpine Streckenführung wurde komplett neu konzipiert und führt von Garmisch-Partenkirchen über Gipfel, Grate und Gletscher bis nach Brixen in Südtirol. Insgesamt bietet der GORE-TEX® TRANSALPINE-RUN 2016 gleich mehrere Premieren in der nunmehr 12-jährigen Historie: die erste Etappe über einen Gletscher, die höchste Zielankunft sowie der höchste Startpunkt einer Etappe. Insgesamt sind 247,2 km mit 14.862 Höhenmeter im Aufstieg und 14.998 Höhenmeter im Abstieg zu bewältigen. 300 Zweier-Teams aus 30 Nationen werden dabei an ihr Limit gehen. Ein einmaliges Abenteuer und eine Extrembelastung voll von ungeheurem Teamgeist, jeder Menge Emotionen und viel Schweiß, aber auch geprägt von einzigartigen Naturerlebnissen.

Mit von der Partie die beiden Bayerwäldler und SCOTT Athleten Tina Fischl (Fürstenstein) und Markus Mingo (Bad Kötzting), die als Team LEKI an den Start gehen und in Fachkreisen als Mitfavoriten der Kategorie Mixed gehandelt werden. Verlässliche Prognosen sind angesichts der Länge und Härte der Strecke sowie der natürlichen Risiken allerdings nur bedingt möglich.

Markus Mingo war bereits in den Jahren 2013 und 2014 mit Wolfgang Hochholzer am Start dieses einzigartigen– der Transalpine Run.

Auch Tina Fischl/WSV Otterskirchen, ist keine unbekannte in der Trail-Szene, Sie bewies ebenfalls bereits mehrmals Ihr Durchhaltevermögen bei Etappenrennen. In den Jahren 2014/2015 gewann Sie bei den Salomon4Trails (4 Tagesrennen über die Alpen) mehrere Etappen und konnte jeweils als 2. Platzierte in der Gesamtwertung finishen. Zudem gewann Sie erst vor kurzem bei den SCOTT ROCK THE TOP sowohl den Halbmarathon als auch den Berglauf am höchsten Berg Deutschlands, der Zugspitze.

Alle Vorbereitungen der letzten Wochen sind nun abgeschlossen und dem Trail-Erlebnis TAR steht nichts mehr im Wege.

Eine Woche lang machen ab kommendem Sonntag insgesamt ca. 700 Gleichgesinnte das was sie am liebsten tun: Sie laufen zusammen über wundervolle, spektakuläre Strecken - sieben Tage am Stück - über die Alpen. Eine Woche lang werden alle Probleme dieser Welt zur Nebensache und man hat nur eines im Kopf: Laufen, laufen, laufen. Als der Veranstalter PlanB dann auch noch eine neue, hochalpine Streckenführung von Garmisch-Partenkirchen über Gipfel, Grate und Gletscher bis nach Brixen in Südtirol präsentierte war für mich die Sache klar: 2016 wollte ich Teil des Mythos Transalpine Run werden. Doch mit wem sollte ich das Erlebnis Alpenüberquerung wagen? Diese Wahl ist essentiell für den Ausgang des Rennens und entscheidet darüber, ob die Woche zum unbeschreiblichen Erlebnis oder zur Tortur wird. Man muss sich immer vor Augen führen, dass man in sieben Tagen auf 250 Kilometern und 15000 Höhenmetern gemeinsam durch unzählige Höhen und Tiefen geht und man fast 24 Stunden am Tag zusammen verbringt. Man sollte sich also im besten Falle schon ein klein wenig leiden können… ;-)

Mittlerweile habe ich mit Markus Mingo einen tollen Teampartner gefunden. Er hat jede Menge Erfahrung im Trailbereich und ist zudem ein echter Teamplayer. Beim DLV Trainingslager in Bodenmais zur Vorbereitung auf die WM in Slowenien erkannten wir, dass wir als Team harmonieren und uns auch abseits der Trails ganz gut verstehen. Wir freuen uns wahnsinnig auf diese Woche in den Alpen und wollen ein Wörtchen bei der Vergabe der Podiumsplätze in der Kategorie „Mixed“ mitreden, die beim Transalpine Run erfahrungsgemäß international sehr stark besetzt ist.“

Auch in Sachen Support überlassen die beiden Sportler in diesem Jahr nichts dem Zufall: Marco Felgenhauer (www.woidlife-photography.de) wird das Team als Betreuer begleiten und nebenbei in gewohnter Form beeindruckende Bilder schießen. Das Ganze soll in einer dreiseitigen Story für das TRAIL Magazin gipfeln. Zudem ist mit Michael Franz (Bad Kötzting) ein topausgebildeter Physiotherapeut mit an Bord, der sich eine Woche lang um das körperliche Wohlbefinden der Athleten kümmern wird. Die Beiden müssen also nur noch das tun was sie am liebsten machen: Laufen, laufen, laufen.

Auf der Homepage http://transalpine-run.com finden Sie während des Rennens die aktuellen Ergebnislisten, außerdem den Link zum Datasport Live-Stream, hier können Sie live mitverfolgen wie es den Bayerwald-Athleten auf den Trails geht.

 


Rennbericht vom 24.09.2016

ArberUltra Trail, Sieg beim Auerhahntrail über 35 km / 1.500 hm

 

Für die Ausdauer-Asse aus dem Landkreis Passau stand am Wochenende einer der wohl härtesten Wettkämpfe in Niederbayern auf dem Programm – der Arber Auerhahn Trail mit 35 Kilometern und 1500 Höhenmeter in schwerstem Gelände. Start und Ziel dieser Veranstaltung im Rahmen des ersten Arber Ultra Trails war Bodenmais. 500 Läufer sorgten für eine hervorragende Premiere. Die selektive Strecke führte von Bodenmais über schmale und felsige Pfade vorbei an den Wasserfällen auf den Kleinen Arber. Über schwierigste Bergab-Passagen ging es wieder steil nach unten, bevor der erneute schwere Anstieg über die Himmelsleiter (teilweise einen Meter hohe Holzstufen) zum Gipfel des Großen Arber den Läufern alles abverlangte. Vom Gipfel des Großen Arber sollte dann eine der schwersten Passagen steil abwärts erfolgen, auf teilweise meterhohen Felsen ging es halsbrecherisch Richtung Kleiner Arber. Einige Läufer stürzten in dieser Passage und mussten das Rennen aufgeben. Die extrem technische Strecke erforderte hier eine große Trittsicherheit und ein perfektes Balancegefühl; das alles gepaart mit einem hohen Renntempo. Nach dieser Tortur erfolgte dann eine erneute Zwischenstation am Großen Arbersee, danach ging die Strecke durch schweres felsiges Gelänge wieder hoch auf fast 1200 Meter zum Mittagsplatzl. Nach einer schwierigen schlammigen Passage, die teilweise mit Holz ausgelegt werden musste, ging es wieder Richtung Bodenmais.

Die Läufer aus dem Landkreis Passau waren mit einer Spitzen Formation angereist. Tina Fischl (Deutsche Berglaufmeisterin), Alex Fischl (zahlreiche Top Platzierungen bei schweren Trail Rennen), Konrad Kufner (Mittelstrecken Spezialist), Thomas Lechermann (Top-Bergläufer) und Andreas Schober (Halbmarathon Spezialist) wollten dem Rennen ihren Stempel aufdrücken. Mit teilweise hohen Umfängen im Gelände und langen Läufen am Lusen, Arber und Rachel hatte sich das Quintett perfekt vorbereitet. Tina Fischl, die den schweren Transalpin Run noch in den Beinen hatte, entschloss sich erst kurz vor dem Lauf für einen Start und dominierte dann das Rennen souverän mit einem Start-Ziel-Sieg.

 


Rennbericht vom 25.08.2016

Kärnten Läuft am Wörthersee

Bei hervorragendem Laufwetter konnten die Veranstalter auch bei der 15. Auflage von „Kärnten Läuft“ wieder rund 7.000 Teilnehmer bei den verschiedenen Events am Wörthersee begrüßen.

Highlight des Sportwochenendes war natürlich wieder, der mit Spitzenathleten aus sämtlichen Nationen, bestens besetzte Halbmarathon, von Velden nach Klagenfurt.

Gestartet wurde das Rennen wie jedes Jahr, direkt vor dem prächtigen Schlosshotel in Velden am Wörthersee.

Tina gelang an diesem Tag, überraschend ein optimaler Lauf. Vom Start weg wurde an der Spitze des Feldes ein sehr schnelles Rennen gelaufen. Bald konnten sich 3 Läuferinnen aus Kenia absetzten. Tina fühlte sich gut, behielt die Nerven und lief Ihr eigenes Renntempo weiter. Erst nach ca. 11 km  bemerkte die für den WSV Otterskirchen startende Athletin, dass Charoline Gitonga (KEN) ein kleine Schwäche zeigt. Der Abstand wurde schnell kleiner und kurze Zeit darauf überholte Tina. Sie konnte es selbst kaum glauben, dass Sie nun auf dem 3. Rang lag, doch es war  ja gerade die Hälfte der Strecke gelaufen. Es konnte also noch einiges passieren. 

Obwohl die Kulisse entlang dem See traumhaft schön war, hatte Tina kaum Zeit dies zu genießen. Auf den letzten  Kilometern, die nun immer härter wurden, wollte Tina unbedingt Ihren Platz halten und versuchen das Tempo hoch zu halten. Aufgrund der schwül warmen Temperaturen viel Ihr dies allerdings nicht gerade leicht. Das Ziel am Metnitzstrand von Klagenfurt kam immer näher, Tausende von Zuschauern feuerten hier entlang der Strecke lautstark an. Erst auf den letzten Metern vor dem Ziel war Tina klar, dass Sie dieses unglaublich tolle Rennen als beste Europäerin hinter den 2 schnellen Damen aus Kenia als 3.schnellste Frau finishen wird. Dies war das bisher beste Ergebnis das Tina bei Kärnten Läuft in den letzten Jahren einlaufen konnte. Krönender Abschluss des Tages war sodann noch die Einfahrt der 3 schnellsten Männer und Frauen zur großen Siegerehrung mit dem Orga-Geländewagen. Tina war hierbei die einzige Europäerin.

Ein unglaublich tolles Laufwochenende mit einem bestens organisiertem Halbmarathon!

Hier der Ergebnislink: http://www.maxfunsports.com/result/competition?id=1308&gender=w

 

 

 Fotos @ Sportograf.com


Rennbericht der PNP vom 28.07.2016

SCOTT Rock the Top, Zugspitz Trailrunning Challenge

 

Foto´s @ Wisthaler & Christian Stohr

 


 Rennbericht Fürstenstein Läuft

Bericht der PNP vom 04.07.2016

 Bericht der Sp4ort.de vom 04.07.2016

 


Rennbericht vom 16.07.2016

Dreisesselberglauf erneut gerockt

 

 


 Rennbericht vom 18.06.2016

Langstrecken WM Slowenien, Ein Ereignis der besonderen Art

 

 

 


 Rennbericht vom 05.06.2016

Sport Scheck Stadtlauf Augsburg, Tollen Start-Ziel-Sieg eingelaufen

 

 


 Rennbericht vom 28.05.2016

Ultra Trail Lamer Winkel, Osser-Riese gerockt!

   

 


 Women Days 2016 im Glashotel ***Superior Zwiesel, ein ganz besonderes Erlebnis

   


 Rennbericht vom 08.05.2016

Gesamtsieg beim Halbmarathon in Regensburg

Beim 25. Regensburger Marathon haben sich Tina und Alex Fischl sowie Sarah Dwyer vom WSV Otterskirchen über die Halbmarathondistanz der Konkurrenz gestellt. Bei traumhaftem Wetter waren insgesamt mehr als 5000 Sportler auf unterschiedlichen Distanzen gemeldet. Nach dem Trainingslager-Aufenthalt zusammen mit dem Team der deutschen Berglauf-Nationalmannschaft hatte sich Tina Fischl viel vorgenommen. Sie kam gut vom Start weg und diktierte das Rennen von Beginn an. Sie hatte das Glück, dass sie mit den schnellsten Marathon-Männern in einer Gruppe laufen konnte, profitierte damit einige Kilometer vom guten Windschatten. Die letzten drei Kilometer musste sie dann alleine absolvieren, ihr Sieg war jedoch zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Da die Strecke um etwa 300 m zu lang war, musste Tina Fischl mit der Zeit von 1:18:24 Stunden zufrieden sein. Die Form stimmt, jetzt beginnt die Vorbereitung für die Langstrecken-Weltmeisterschaft Mitte Juni in Slowenien. Auch für Alex Fischl hatte sich mit einer kleinen Gruppe immer wieder Windschatten ergeben. Er kam noch auf eine sehr gute Zeit von 1:22:43 Stunden, was mit dem Sieg in der AK M40 und Gesamtrang 10 belohnt wurde. Sarah Dwyer kam in neuer persönlichen Bestzeit von 1:45:54 Stunden in der Altersklasse W30 auf Rang 6. Bild: Begleitet vom Führungs-"Radler", lief Tina Fischl in Regensburg zum Gesamtsieg bei den Damen. − (PNP-Bericht v. 14.05.2016) Foto: Wilhelmi

 


 Rennbericht vom 27.04.2016, Foto: www.sp4ort.de, Robert Geisler

17. Internationaler Domlauf Passau

    

 


Rennbericht vom 20.03.2016

K42 Mallorca ein Ultratrail im Tramuntanagebirge

 

 


Rennbericht vom 14.02.2016 + TRP1TV-Bericht vom 16.02.2016

Sieg auf der Halbmarathondistanz im Rahmen des Johannesbad Thermenmarathon

23. Johannesbad Thermenmarathon

Foto: sp4ort.de

 


 PNP-Bericht vom 22.01.2016

Ismaninger Winterlaufserie "gehört" Tina Fischl

Tages- und Gesamtsieg bei Ismaninger Winterlaufserie eingelaufen

Die Jubiläumsauflage der Ismaninger Winterlaufserie steht ganz im Zeichen der Otterskirchner Athletin Tina Fischl (Bild). Nach dem Sieg beim 1. Lauf (13 km) im Rahmen der 25. Auflage hat das WSV-Ausdauer-Ass auch das 2. Rennen dominiert. Auf der 17,4 km langen, schneebedeckten Strecke sicherte sich Fischl mit einer Zeit von 1:06:45 Stunden souverän den 1. Platz in der Damenwertung und baute damit auch ihre Gesamtführung in der Winterlaufserie auf nunmehr fast vier Minuten Vorsprung vor der zweitplatzierten Yvonne Kleiner (LG Stadtwerke München) aus. Die Strecke entlang der Isar war sehr schwer zu laufen. Der teils knöcheltiefe Schnee bzw. die rutschigen Spuren von Autoreifen entlang der Rennstrecke verlangten den Teilnehmern einiges ab. Egal welches Schuhwerk man nutzte, man hatte kaum Grip unter den Sohlen und verlor bei jedem Schritt wertvolle Kraft. Auch die eisigen Temperaturen um 3° Celsius machten es nicht einfacher. Nun heißt es für Tina Fischl weiter hart trainieren und gesund bleiben, dann sollte auch beim 3. Lauf im Februar über 21,4 km nichts mehr schief gehen. Auch Ehemann Alex Fischl konnte sich gut im Spitzenfeld etablieren. Mit der Zeit von 1:09:52 Std. ließ er als Achter seiner Altersklasse M40 aufhorchen.


 München TV-Bericht vom 14.07.2015

Tina Fischl gewinnt 2 Etappen bei den Salomon 4Trails 2015

   


 Pressebericht Leichtahletik.de vom 16.05.2015

Deutsche Berglaufmeisterschaften; Tina holt Titel nach Bayern, Bericht leichtathletik.de

Die deutsche Berglaufmeisterin 2015 heißt Tina Fischl und kommt von der Leichtathletik-Gemeinschaft Passau. Die 38-jährige Berglauf-Spezialistin aus Fürstenstein (Landkreis Passau) bewältigte die 9,5-km-Strecke mit knapp 800 Höhenmetern auf den 1008 Meter hohen Mehliskopf im Nordschwarzwald in 47:59,6 Minuten und feierte damit einen ihrer größten Karriere-Erfolge. Bei den Berglauf-Meisterschaften, die im Rahmen des "39. Internationalen Hundseck-Berglaufes" im 7800-Einwohner-Luftkurort Bühlertal (Regierungs-bezirk Karlsruhe) im Nordschwarzwald ausgetragen wurden, gingen knapp 300 Läuferinnen und Läufer auf die 9,5 Kilometer lange Strecke vom Haus des Gastes in Bühlertal bis zum Ziel auf dem Mehliskopf und hatten dabei 776 Höhenmeter zu bewältigen. Die LG Passau war mit Tina Fischl, Dr. Frank Schouren und Marcel Pangerl vertreten. (PNP-Bericht v. 17.05.2015)

   


 PNP-Bericht vom 05.01.2016

Silvesterlauf Wels

Gleich mit zwei Silvester-Siegen beendete die niederbayerische, bayerische und deutsche Berglaufmeisterin 2015, Tina Fischl, ein für sie äußerst erfolgreiches Jahr. Beim 10-jährigen Jubiläum des Silvesterlaufs in Wels (knapp 1000 Teilnehmer auf Strecken zwischen 250 und 5000 m) holte sie sich zunächst den Sieg im "Audi-Silvester-Race" (5000 m), wo sie nach 17:14,2 Minuten die Österreicherinnen Anna Baumgartner und Bernadette Schuster auf die weiteren Plätze verwies. Im anschließenden Hauptlauf, dem "Hervis-Silvesterlauf", gewann sie nach 17:47,5 Minuten das Frauen-Klassement vor Reshed Leyla aus Äthiopien und der Deutschen Lisa Kain und sicherte sich zudem auch den Sieg in ihrer Altersklasse W35.

 


Rennbericht zur Berglauf Europameisterschaft 2015 in Madeira

 


Sp4ort.de-Bericht vom 24.06.2015

Salomon Zugspitz Basetrail

 

 


PNP-Bericht vom 18.07.2014

Salomon 4Trails

 

 

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